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Nationaler Wettbewerb 2012
 
Ein langer Weg liegt hinter den 76 Jugendlichen, die in der Aula Magna der Università della Svizzera italiana in Lugano sitzen und gespannt auf die Preisverleihung warten. Um am Nationalen Wettbewerb dabei zu sein, mussten sie vor knapp einem Jahr ihre Arbeit einreichen und die Vorselektion im Rahmen eines Workshops Anfang Jahr überstehen. Von insgesamt 120 eingereichten Arbeiten erreichten 61 die Endrunde in Lugano.
An der Preisverleihung in der Aula Magna erfahren die Jugendlichen endlich, wie die Fachjury ihre Forschungsprojekte beurteilt und bewertet hat. Von den 61 Arbeiten erhalten 17 Arbeiten das Prädikat «gut», 29 «sehr gut» und 15 «hervorragend». Damit verbunden ist, je nach Prädikat, eine Preissumme zwischen 500 und 1200 Franken.
In der Aula Magna lobte Bundesrat Alain Berset den Forschungsnachwuchs (die Festrede kann hier nachgelesen werden). Der Bundesrat verweist als erstes auf eine wichtige Eigenschaft, welche die jungen Forscherinnen und Forscher hätten: sie würden Fragen stellen. Am Anfang von allen Neuerungen stehe stets die Frage. Nur wer Fragen stelle und neugierig sei, hole das Beste aus allem heraus.
Die herausragendsten Arbeiten werden zudem mit einem der begehrten Sonderpreise für das In- und Ausland ausgezeichnet. Einer der Preise berechtigt z.B. zur Teilnahme am europäischen Wettbewerb der EU in Bratislava. Ein anderer führt an eine Wissenschaftsausstellung in Oswego (USA) bzw. Taipeh (Taiwan) oder beinhaltet eine Einladung zur Nobelpreisverleihung im Rahmen eines Wissenschaftscamps in Stockholm.
Eine Übersicht zu den verliehenen Prädikaten und gewonnenen Sonderpreisen und Sonderanerkennungen finden sich hier.