Last Update: 06. Sep, 2010 |
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- überzeugt, dass die Talentförderung in der Schweiz eine nationale Plattform braucht.
- der Meinung, dass Schweizer Jugend forscht die Auseinandersetzung mit Natur-, Technik- und Geisteswissenschaften für Jugendliche attraktiver macht und eine echte Alternative zu „Jugend und Sport“ und der Freizeitkultur ist.
- eine vom Bund anerkannte gemeinnützige Stiftung, die Jugendliche darin unterstützt, ihr innovatives Potential auszuschöpfen, sei dies im Bereich Naturwissenschaften, Technik, Geisteswissenschaften, Wirtschaft oder Gesellschaft.
- eine engagierte Geschäftsstelle, ein Präsident, 19 Stiftungsrätinnen und -räte, über 250 ehrenamtliche Mitarbeitende, Expertinnen und Experten.
- in ständigem Kontakt mit einer Vielzahl von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft, die sich ebenfalls für die Talentförderung einsetzen.
- finanziert durch verschiedene Grossunternehmen, gemeinnützige Stiftungen und die öffentliche Hand. Zusätzlich wird die Stiftung von Privatpersonen unterstützt.
Unsere Geschichte beginnt Anfang des letzten Jahrhunderts. Damals konnte ein Jugendlicher namens Adolf Portmann seine wissenschaftliche Neugier kaum ausleben. Zu beschränkt waren die Mittel, zu gering die Förderung seines jungen Talentes. Der später bekannt gewordene Biologe aus Basel nahm seine Erfahrungen als Anlass, 1967 im Alter von 70 Jahren das Präsidium des ersten Nationalen Wettbewerbs von Schweizer Jugend forscht zu übernehmen. Im Jahre 1970 gründete er die gleichnamige Stiftung.
- Der Nationale Wettbewerb
Wer hat nicht schon eine bestechende Idee mit Freunden besprochen, sie aber nie verwirklicht? Der Nationale Wettbewerb „Die Schweiz sucht Talente“ fordert Jugendliche auf, eigene Ideen mittels einer wissenschaftlichen Projektarbeit anzupacken und umzusetzen.
- Der Workshop
Der Workshop findet einige Monate vor dem Wettbewerb statt. Die Jugendlichen stellen dort ihre Projekte vor und diskutieren im persönlichen Gespräch mit einem Experten oder einer Expertin Verbesserungsmöglichkeiten. Am Workshop wird bestimmt, welche Projekte – in einer überarbeiteten Form – zum Wettbewerb zugelassen werden.
- Die Projekt- und Studienwochen
Die Projekt- und Studienwochen sind ein weiteres Angebot von Schweizer Jugend forscht. Ob an einer Universität, in Firmenlabors oder den Räumen von Lehrwerkstätten: Jugendliche tauchen ein in die Welt der Chemie, der alten Ägypter, der Molekularbiologie oder des Lateins. Die Studienwochen sollen in Zukunft noch mehr auf aktuelle Themen ausgerichtet werden.
- Themenwettbewerbe
Zusammen mit anderen Partnern bietet Schweizer Jugend forscht weitere Wettbewerbe aus verschiedenen Themenbereichen an.
- Leitfaden „Anleitung für das Verfassen einer wissenschaftlichen Projektarbeit“
Wie schreibt man eine Projektarbeit? Der Leitfaden von Schweizer Jugend forscht gibt Tipps und Anregungen zum Planen und Niederschreiben eines wissenschaftlichen Projekts.
Unsere Zukunft liegt in der Jugend. Die hat den Kopf voller Ideen – wir auch. Schweizer Jugend forscht will sich als nationale Plattform für Talent- und Leistungsförderung etablieren und zur Koordination und Integration der noch unzähligen Organisationen beitragen. Ebenfalls wollen wir den Jugendlichen als Partnerin dienen, wenn es darum geht, innovativen Ideen in der Praxis zum Durchbruch zu verhelfen.
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